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Textile Entschleunigung

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Als „Textile Entschleunigung“ könnte man die Techniken bezeichnen, die in Monika Küntis Buch Einhängen und verschlingen: Maschenbildung mit vorangeführtem Fadenende beschrieben wird.

Was sehr wissenschaftlich und trocken klingt, offenbart bei genauerem Blick eine uralte textile Technik, um mit einem Faden, dessen Fadenende vorangeführt wird, ein Textil zu erschaffen.

Bekannte Beispiele die auch heute wieder Liebhaber finden sind unter anderem das Netzknüpfen und das Nadelbinden, das in Skandinavien immer noch im Schulunterricht seinen Platz findet. Ja, sogar ein moderner Maschendrahtzaun findet sich in dem Buch als einziges industrielles Produkt aus Einhängemaschen. Ebenso finden sich Beispiele aus der Nautik wie Schiffsfender und Korbwaren wie beispielsweise ein Teppichklopfer.



Der Unterschied von Maschenbildung mit vorangeführtem Fadenende gegenüber dem Stricken und Häkeln ist schnell erklärt: Bei ersterem verwendet man eher kurze Garnstücke, man benötigt maximal eine Nadel…

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